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395_Final Countdown: 6

Vergangene Nacht hat mich endlich die Erschöpfung ausgeknockt. Sonst hätte ich  bestimmt wieder keine Ruhe gefunden… So habe sogar ziemlich fest geschlafen. Doch der frühe Morgen zeigt bereits wieder die Farbe des Abends: Dunkles Grau. Ob die Wolken sich wohl jemals wieder verziehen werden?

Ich glaube, die Sonne hat mich verlassen…

La Quinta Estación – El sol no regresa

 

Aber immerhin eins läuft hier gerade gut: Der Zeit- und Kilometercountdown. Rio, ich bin dir dicht auf den Fersen!

 

 

Parati, Brasilien (Pousada)

Tages-Km: 117,76km / -Zeit: 7:16h / -Höhenmeter: 1.092m

Gesamt-Km: 25.466km / -Zeit: 1.729 / -Höhenmeter: 218.035m

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11 Gedanken zu „395_Final Countdown: 6“

  1. Hey Angela!
    Kein Wunder, dass Dein Energiehaushalt down geht, wenn Du die Kilometer nur so runterflutschen lässt. Mach’s nicht zu eilig. Damit’s auch das Rad unversehrt nmitmacht.
    Die Guanabara Bay ist zwar noch nicht in Sichtweite, aber für dich wohl in wohltuend fühlbarer Nähe. Nichts wird dich ( im Normalfall) mehr aufhalten – nachdem es unzählige Hürden und in Bolivien auch das Rudel wild sträunender und selbstsicher aufwartender Hunde am Brückenausgang nicht geschafft haben. 🙂
    Bis bald – wir freuen uns sehr darauf!

    Liebe Grüße
    Papa und gesamte Familie

    https://www.facebook.com/buhlangela/photos/pb.1529828253943029.-2207520000.1469808507./1750366448555874/?type=3&theater

    1. Haha, jaja, ich wusste gleich, welches Bild du meinst!
      Dazu bleibt lasse ich aber die Frage unbeantwortet, wer sich da nicht über die Brücke getraut hat…

      Ich freue ich schon auf euch! Nur noch Vier Tage!

  2. Das isch der Rio Blues, Rio de Janeiro isch was ma haba muss…

    Du schaffst das !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Grüße aus der Jurte im englischen Garten bei den Schafen
    Steffi

  3. Liebe Angi.
    Wir drücken Dir die Daumen für den Rest der Strecke. Jetzt ist Rio am Horizont schon fast zu erkennen.
    Genieß Deine Freiheit auf dem Rad, (auch wenn es teilweise schwer fällt) und die Vorfreude auf Olympia und Deine Familie.
    Wir denken an Dich und an Philipp.
    Alles Liebe und Rückenwind von der Nordseeküste.
    Anni & Christoph

      1. Wäre es möglich gewesen, wären wir schon lange dort…
        Leider hat es als Teilnehmer nicht gereicht, ja es juckt 😉

        Du solltest ein Buch schreiben und Deine Erfahrungen festhalten, von Deinem Mut und Ehrgeiz könnten sich einige eine Scheibe abschneiden.

        Denk dran, die Party fängt erst an, genieß die Zeit bei den Olympischen Spielen!

  4. Grüß dich,
    laß dich zum Schluß nicht mehr jagen, genieß es, wenn die Sonne Pause macht – vor dir liegen noch etliche deftige Anstiege, da könntest du kühlen Wind von hinter brauchen. Teil die Zeit gut ein.
    Bei dem Training solltest du daheim im Schlappold-Contest mit Papa mit deinem vollgepackten Rad raufkneten, sonst hat Fri grad den Einstieg gepackt während du oben im Gras liegend deine Lenkergriffe von dem dort freilaufenden Alpschwein abschlecken läßt.
    Wären wir Schweizer, würde ich jetzt
    ‚hopp Schwitz‘
    rufen. Mama

    Leser lasst euch was einfallen, um Angela die letzten (steilen) km anzufeuern – ihr habt doch tausend gute Ideen – gebt sie frei!

    1. Liebe Angela!
      Phillips Seite hat mich auf Dich und Deine Radlexpedition aufmerksam gemacht. Und ich find`s total genial und wenn ich mal wieder Luft unter die Flügel meiner Träume brauchen kann, dann schau ich vorbei bei holario.
      Ich wünsche Dir nochmal ein paar wunderbare Wunder auf den letzten Etappen. Und wenn´s doch auch bockfad ist, vielleicht bist Du dann umso erleichterter und glücklicher im Ziel.
      Was ich mache beim Kilometerfressen, ist, dass ich mir in buntesten Farben ausmale, was ich mache, esse und feiere, wenn ich da bin.
      Parabens! Bettina

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