Kategorie-Archiv: Paraguay

379_Die Iguazú-Falle

Ihr habt es sicherlich gelesen: Die letzten Tage habe ich (fast) nichts geschrieben. Das liegt ganz einfach daran, dass ich noch immer etwas im Zeitplan hinterherhinke und einfach noch nicht die richtige Ruhe für einen straffen aber nicht stressigen Endspurt einkehren kann. Ein paar Tage musste ich mir ja schließlich Zeit nehmen für meine Freunde in Asunción. Aber dann drängelte schon wieder mein Schweinehund, der über die vergangenen Monate so eine Art Sportsköter geworden ist: Überwindung braucht er kaum mehr. Er läuft jetzt ganz von selbst!

Jedenfalls habe ich mir nach weiteren Viereinhalb von Drei veranschlagten Tempo-Tagen endlich wieder einen Argentinischen Stempel im Pass. Wie das? Nun, ich soll mir die Iguazú-Fälle besser von der Argentinischen Seite anschauen. Da sieht man mehr, hat mir Susana mit auf den Weg gegeben. Es fühlt sich zwar irgendwie wie ein Rückschritt an, doch ich bin heilfroh, heute endlich in Puerto Iguazú einzutreffen – mit dem Boot! Die letzten Tage waren noch mal knackig. Ich hatte mir so fest vorgenommen, noch Drei Mal Hundert zu machen. Nur noch Drei Mal! Doch es ging nicht. Beim besten Willen nicht. Klar, am Tag der Abfahrt war es für die Hundert natürlich schon zu spät, bevor ich überhaupt losgekommen bin. Aber die Zeit wollte ich mir gönnen, um wenigstens in Ruhe Aufwiederseh´n zu sagen. Doch dass ich die verlorenen Kilometer nicht mehr aufholen können würde, das hätte ich mir dann doch nicht gedacht. Es war einfach nicht mehr zu machen, als das, was ich gemacht habe. Und so habe ich gestern kurz vor dem Ziel – wir sprechen von Fünfzehn Kilometern vor der Triple-Grenze Paraguay/Argentinien/Brasilien – das Handtuch werfen und nochmal an einer Tanke nächtigen müssen. Doch ohnehin hätte ich es von dieser Grenze nicht mehr bis Puerto Iguazú geschafft, das nochmal gute Fünfundzwanzig Kilometer weit hinter der Grenze liegt und wo Susanas Feuerwehrfreunde schon auf mich warten. Und das Tuckerboot, das ich heute genommen habe, wäre gestern nicht gefahren: Sonntagsschlaf. Also nicht lange rumjammern, so viel Zeit habe ich ja gar nicht verloren. Und dafür bin ich heute ja zeitig genug dran, um schnell bei den Bomberos einzuchecken und dann – während der Kommandant noch seinem wahren Beruf nachkommen muss, bevor er seine Schicht bei der Feuerwehr beginnt – schon mal die Wasserfälle besuchen. Dann kann´s morgen endlich in den letzten, finalen, endgültigen Endspurt gehen!

…doch nein: Das kann es nicht! Es ist nämlich wieder einmal Zahlzeit in Argentinien. Als ich mich gegen Mittag schon frisch geduscht auf den Weg zum Bus mit Ziel Iguazú mache, fällt es mir wieder siedend heiß ein: Das Problem mit den Geldautomaten! Klar, ich brauche ja jetzt wieder ein paar Argentinische Pesos für meinen Besuch des Wasserwunders! Doch die erste Bank lässt in mir schaurige Befürchtungen wachsen: Bis raus auf die Straße stehen die Leute Schlange vor dem Automaten. Und sie bewegen sich nicht einen Meter. Denn wer einmal dran ist, hebt nicht schnell einen Fuffi ab. Nein: Wer das Glück hat, als erster vor einem vollen Automaten zu stehen, der räumt sein Konto! Und weil es ein Abhebe-Limit gibt, tut er dies auf Drei, Vier, Fünf, …. Anläufe: Karte rein, Pin-Eingabe, Betrag wählen, … es dauert jedes Mal eine halbe Ewigkeit! Und weil ich mir ohne besondere mathematische Talente bereits beim ersten Anblick der Schlange ausrechnen kann, dass ich es heute niemals mehr zum Wasser schaffe, wenn ich mich da jetzt hinten anstelle, wage ich einmal einen Versuch: Ich gehe ganz nach vorne und frage dort die Dame ganz freundlich, ob ich nicht vielleicht ausnahmsweise vordrängeln dürfte. Weil ich nur diesen einen Nachmittag Zeit habe, die Wasserfälle zu sehen. Und weil mein Abhebe-Vorgang ja viel schneller gehen würde, als der, der Einheimischen. Und zudem bräuchte auch niemand befürchten, dass ich den Automaten „knacke“, denn ich brauche ja nur den Betrag für den Bus und den Eintritt.

Doch bevor die Dame mir antworten kann, raunzt mich da ihr Hintermann an: Was ich mir eigentlich denke?! Mit so einer blöden Geschichte kann ja jeder kommen. Ich soll mich gefälligst hinten anstellen, wie er es auch gemacht hat. …und deswegen jetzt womöglich seinen Bus nach Rio verpasst, wenn das hier nicht bald weitergeht.

Ich bin erst einmal erstarrt. Dann frage ich vor lauter Verdatterung, welchen Bus er denn kriegen muss anstatt ihm einfach nur zu erklären, was er mir in diesem Falle hätte antworten können, wäre er ein anständiger und freundlicher Erdenbürger: Tut mir leid, aber ich hab´s auch furchtbar eilig. Ich muss nämlich einen Bus nach Rio erwischen. Also fragen Sie bitte meinen Hintermann. So ginge das doch auch! Und natürlich hätte ich nicht erwartet, gleich als allernächste dranzukommen, wenn da einer mit einem dringenden Termin steht. Aber halt irgendwann innerhalb der nächsten Viertelstunde hätte mir meinen Tag gerettet. Hätte! Denn richtig: Sie waren sich nach der Ansage dieses Stinktiertouristen alle einig: Du stellst dich gefälligst auch hinten an.

Mir blieb nichts anderes übrig, als nach einer anderen Bank zu suchen. Und zum Glück: Ich habe sie auch gefunden. Doch hier gab es nur noch genau einen Automaten. Die anderen beiden waren schon geplündert. Und hier habe ich mich jetzt nicht mehr getraut, die böse Schlange zu fragen. Ich habe mich ganz schüchtern und anständig hinten eingereiht. …und nach einer halben Stunde, in der ich nicht um einen Schritt vernünftiger Länge vorwärtsgerückt bin, auch wieder ausgereiht. Es war mittlerweile Zwei am Nachmittag. Und ich konnte mir ausrechnen – wieder einmal ohne besondere Begabung – dass es nichts als eine Stresstour durch den Wasserpark werden würde, wenn ich jetzt noch nach einer anderen Bank suchen müsste, Schlange stehen, Bus finden und warten, bis er losfährt, dann knappe Zwanzig Kilometer Fahrt bis zum Eingang der Anlage…

Ich setzte mich auf einen Randstein und gönnte mir ein paar Tränen. Welcher Art sie genau waren, kann ich nicht sagen. Tränen der Enttäuschung oder der Erschöpfung – wohl beides. Mich hat einfach alles angekäst in diesem Moment. Dass dieses Phänomen der Geldknappheit in diesem Land es doch tatsächlich bewirken kann, mir meinen ganzen Zeitplan zu gefährden! Am liebsten hätte ich alles wieder eingepackt und das Land postwendend wieder verlassen. Ohne Wasserfälle, ohne auch nur einen einzigen, verdammten Peso dort auszugeben. Das ist es doch, was sie verdienen! Die Touristen mit ihren fetten Geldbeuteln haben, das wollen sie schon. Und sie bei jedem Abhebevorgang oder Eintrittsgeld über den Finanztisch zu ziehen, macht ihnen auch nichts aus. Aber einmal einen von den Gringos in der Schlange vorlassen, dazu fehlt ihnen die notwendige Fantasie. …noch ein paar Tränen.

Und dann mache ich mich auf. Ich sch… erst Mal auf meinen Stolz. Was soll´s: Ich liebe doch Wasser! Ich kann hier nicht weg, ohne dieses gigantische Spektakel wenigstens einmal gesehen zu haben. Also buche ich mich bei den Bomberos wieder aus (die werden sich auch ihren Teil gedacht haben…) und im Hostal ein. Ich buche für Zwei Nächte. Und dann schlendere ich in aller Gemächlichkeit zur Dritten Bank im Ort, komme auch nach Fünf Minuten dran und kann – wer hätte das für möglich gehalten – tatsächlich ein paar Hundert Pesos aus dem Schlitz ziehen. Natürlich für eine satte Gebühr, die an die Zwanzig Prozent ausmacht. Aber wie gesagt: Sch… drauf. Ich habe keinen Stolz. Ich habe einfach nur wieder den Fokus gesetzt. WASSERWASSERWASSERWASSERWASSERWASS…

Dann gehe ich vergnügt zurück zum Hostal und bin fest entschlossen, mich jetzt in die Federn zu hauen. Da kreuzt das Stinktier aus der ersten Bankschlange noch einmal meinen Weg. Diesmal haue ich ihm gleich meine ganze Version um die Ohren: Ich bin auch auf dem Weg nach Rio. Aber mit dem Rad! Und natürlich hätte ich nicht von ihm verlangt… da unterbricht er mich: Er hat den Bus verpasst.

„Das freut mich zu hören!“, habe ich mir nicht verkneifen können. Denn das ist genau, was er verdient. Doch da dreht er fast durch. Er ist ungefähr einen Kopf größer als ich, packt mich an den Schultern und beginnt, mich gegen die nächste Hauswand zu schieben. Ich schubse ihn weg. Und er erinnert sich zum Glück im letzten Moment, dass es sich nicht ziemt, wegen eines verpassten Busses eine Frau auf offener Straße zu schlagen. Ich sichere mir schnell ein bisschen Distanz und dann zeige ich ihm den Mittelfinger. Doch keine Sekunde später schäme ich mich in Grund und Boden. Was ist denn nur los mit mir? Klar ist der ein Vollpfosten aus dem Bilderbuch. Doch eigentlich muss ich doch da cool bleiben. Sch… doch drauf! Aber ich war nicht cool. Und das ist mehr als Signal dafür, dass ich dringend ein Schläfchen brauche!

[krchrchrchrch……zzzzsss……krchrchrchrch……zzzzsss……]

 

 

 

Puerto Iguazú, Argentinien (Hostal)

Tages-Km: 24,07km / -Zeit: 1:37h / -Höhenmeter: 256m

Gesamt-Km: 24.070km / -Zeit: 1.636 / -Höhenmeter: 203.422m

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377_Einfach nur Dankeschön

Ich muss mich kurz halten, denn nach wie vor geht es hier um Kilometer-Schrubben. Ich fahre jeden Abend bis Anschlag. Und dabei bin ich heute auf eine so herzliche Familie gestoßen, dass ich vor lauter Freude über ihre Gastfreundschaft tatsächlich vergessen habe, nach dem Namen zu fragen. Nur gut, dass ich ein Bild geknipst habe! Dann können sich die XXXens wenigstens trotzdem finden.

Ich hatte einfach nur im Vorgarten unter ein paar hübschen Bäumen im Gras mein Zelt aufschlagen wollen. Doch mir wurde angeboten, doch lieber hinter´s Haus zu gehen: Da sei es bestimmt sicherer. Und ob ich nicht vielleicht doch lieber ins Haus kommen wolle. Ob ich ganz sicher sei. Oder ob ich sonst irgendetwas bräuchte…zu essen vielleicht? Oder einen Kaffee? Die Dusche hier und die Toilette könne ich jederzeit gerne benützen. Die gehört zwar eigentlich zum Gästeapartment, aber bestimmt haben die nichts dagegen, wenn ich das mitbenütze. Ob ich wirklich sonst nichts bräuchte.

Liebe Familie XXX,

eine solche Gastfreundschaft und Herzlichkeit ist auf einer Reise wie der meinen jedes Mal ein Erlebnis der allerschönsten Sorte! Denn dann kann ich ganz beruhigt in mein Zelt schlüpfen und sicher sein, dass die Nacht keine ungebetenen Gäste bringt. In diesen Nächten erhole ich mich am allerbesten von den Strapazen des Tages. Und ganz nebenbei ist es einfach herrlich am eigenen Leib zu empfinden, dass sich die Leute noch gegenseitig vertrauen und helfen. Ich danke Ihnen für diese gut geschlafene Nacht und wünsch Ihnen, dass sie – wann immer Sie auf Reisen gehen sollten – dieselbe Offenheit empfinden dürfen!

 

 

Dr. J.E Estigarribia, Paraguay (Zelt im Garten)

Tages-Km: 85,60km / -Zeit: 5.58h / -Höhenmeter: 886m

Gesamt-Km: 23.946km / -Zeit: 1.628 / -Höhenmeter: 202.298m

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Amigos

Eins steht fest: Wer solche Freunde hat, wie ich sie habe, der braucht sich im Leben vor nichts mehr fürchten! Es ist genau so, wie es der kleine Bär und der kleine Tiger auch gesagt haben, als sie sich auf die Reise nach Panama gemacht haben.

Es ist nun elf Jahre her, dass wir in Rom zusammengelebt und dort die Altstadt auf den Kopf haben. Aber heute fühlt es sich an, als wäre nicht eine Stunde vergangen, als wir uns zum letzten Mal gesehen haben. Francisco und Loli sind noch genauso vertraut, wie damals, als wir alle auf einen Haufen geknüllt in irgendeinem beliebigen Bett der Bude einen italienischen Film geglotzt haben. Sie empfangen mich mit denselben offenen Armen und charmanten Witzen wie seinerzeit auf den Gassen um den Vatikan. Es ist einfach herrlich. Es ist, wie nach Hause zu kommen! Sie hätscheln und tätscheln mich, haben für mich gekocht und nach dem Essen fangen sie an, meine Arbeiten zu tun: Francisco putzt das Rad und Loli wäscht. Ich brauche nur noch meine Bremsklötze tauschen, Kette spannen und den ganzen Werkzeugverhau wieder in Ordnung bringen hinterher. Dann führt mich Loli in „mein Zimmer“. Breites Bett, eigenes Bad, … ich bin im Paradies!
Bis ich geduscht habe, ist bereits die erste Wäsche trocken. Ich fühle mich frisch, habe nach Blumen duftende Klamotten an und da klingelt es an der Tür: Susana! Krass, wie kommt die denn hierher, denke ich mir. Da haben die sich glatt untereinander zusammengeschlossen, ohne sich jemals vorher kennengelernt zu haben. Francisco hat mich vorher nur mal nach ihrer Nummer gefragt. Und jetzt steht sie in der Tür – ein Wahnsinn! So habe ich alle meine Freunde aus Asunción jetzt auf einer weichen Couch vereint und musste dafür rein gar nichts organisieren. Das genau ist es, was mir hier jede Menge Energie spart! Ich kann mich einfach nur auf mich selbst und meine wie immer bei einem Boxenstopp anstehenden Erledigungen kümmern. Und alles andere läuft wie von selbst.
Ich habe eine wundervolle Zeit mit ihnen. Und ein schlechtes Gewissen, weil ich ihnen nicht mehr Zeit anbieten kann. Doch wir genießen einfach die, die uns bleibt. Ob bei einem Abendessen im Park, bei dem man sich an zehnerlei Happen von den besten Chefs der Stadt sattschnabulieren kann, bei einem Mittagessen in der Altstadt, einem extra für mich organisierten Asado (Grillabend) mit Susanas Feuerwehrfreunden, einem Interview mit einer der lokalen Zeitungen, einem Spazierschlendergang durch die Stadt oder einem Einkaufsbummel im deutschen Supermarkt. Oooder bei einer Sportmassage, die sie mir als Überraschung geschenkt haben. Es ist mir selten ein Text so schwer von der Hand gegangen wie der über meine Freunde. Denn eigentlich bin ich darüber einfach nur sprachlos.
Und ob es nun die hier in Asunción sind oder die, die mir seit Jahren und Jahrzehnten treu zur Seite stehen, die sich nie beklagen, wenn ich so selten schreibe, Zeit für sie habe oder mich blicken lasse, die aber auch nach langer Zeit des sich nicht Sehens noch genauso sind wie eh und je, all denjenigen gehört dieser (sprachlose) Text: Ihr seid die besten Freunde, die sich ein Mensch nur wünschen kann! Danke, dass ihr ausgerechnet „meine“ seid!

 

 

Asunción, Paraguay (Hotel ******* bei Loli und Tito. Und Francisco. Und Susana)

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374_Einspunkteins und endlich da!

Verrücktenverkehr und einer davon durch den Speckgürtel der Stadt fahre noch den letzten, kleinen Buckel hinauf bis zu meiner Zieladresse. Eine Einbahnstraße. Ich fahre natürlich gegen die Richtung. Man soll sich ja dem Gastland anpassen, denke ich mir. „Contromano, loca!!!“, schreit mir da schon so eine Tusnelda vom Fahrersitz zu. Unglaublich, da hat die extra deswegen den elektrischen Fensterheber für mich betätigt. Nur um mir zu sagen, dass ich verrückt bin, wenn ich so was tue… naja, ich lasse mich jetzt nicht mehr ärgern. Die hat eh nur Schiß, weil sie ihr Verkehrsschiff nicht im Griff hat.

Und außerdem tritt jetzt da vorne, am Ende der Straße gerade ein junger Mann auf die Straße. Er schaut suchend in meine Richtung und ich winke ihm. Dann winkt er gleich zurück. Und obwohl er noch viel zu weit weg ist, als dass ich sein Gesicht erkennen könnte, sehe ich, dass er lacht. Es ist Francisco. Mein paraguayanischer Mitbewohner aus den guten alten Rom-Zeiten, mein Freund, mein zweiter Bruder. Ich kann´s nicht glauben, dass wir uns hier auf der anderen Seite der Welt wiedersehen. Rom ist schon über Zehn Jahre her. Aber auch wenn wir uns zwischenzeitlich kaum geschrieben, geschweige denn gesehen haben: Es fühlt sich so vertraut an, wie damals. Er und seine Cousine Carolina sind noch genauso wie damals. Es ist einfach nur schön, dass sie mich nach dieser elendigen Kurbelei durch Argentiniens Ebene im Norden hier mit so viel Herzlichkeit erwarten und empfangen. Ich geh mal, die beiden einfach nur genießen.

Und für´s Protokoll: Ich bin damit in Paraguay. Ein Land vor Brasilien. Ich habe heute die vorletzte Grenze meiner Reise überquert!

 

 

Asunción, Argentinien (Hotel ******* bei Loli und Tito. Und Francisco. Und Susana. …ihr seid die Besten!)

Tages-Km: 52,70km / -Zeit: 3:44h / -Höhenmeter: 202m

Gesamt-Km: 23.708km / -Zeit: 1.612 / -Höhenmeter: 200.281m

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